Forschung gehört schon immer zum BBW Leipzig. Seit über 30 Jahren forschen und erproben wir in einem breiten Spektrum zu Diagnostik und Förderung bei Hör-, Sprach und Kommunikationsbeeinträchtigungen. Seit 2014 forschen wir in einem Themenschwerpunkt zu auditiven Verarbeitungs- und Wahrnehmungsstörungen (AVWS) bei Jugendlichen und Erwachsenen. Aktuell läuft das AVWS-Projekt HAVEX. Andere Schwerpunkte unserer Arbeit sind Nachteilsausgleiche und Barrierefreiheit in der beruflichen Bildung sowie Fachkräfte-Professionalisierung. Spannende Themen - mehr Informationen finden Sie in den folgenden Projektbeschreibungen.
Weiter unten finden Sie auch Informationen zu bereits abgeschlossenen Projekten.
Aktuelle Projekte:
Projekt VisualGPT
Der vollständige Projekttitel lautet: “VisualGPT: Eine multimodale Anwendung zur Generierung von visuellen deafdidaktischen Materialien zur Förderung der Teilhabe gehörloser Menschen am Arbeitsleben”.
Visual GPT ist ein Verbundprojekt von 4 Projektpartner*innen.
HAVEX steht als Kurzbezeichnung für den Projekttitel: Hörakustik und AVWS-Expertise. Idee des Projekts: Für Jugendliche und Erwachsene mit AVWS könnten Hörakustik-Betriebe zu niedrigschwelligen Anlaufpunkten für AVWS-Betroffene werden.
Das Projekt ist läuft von 05/2026 bis 10/2028 und wird gefördert vom BMFTR (DATIpilot).
Die Abkürzung bedeutet: “Nachteilsausgleich-Lotse”. In diesem Projekt entwickeln wir gemeinsam mit Expert*innen aus Praxis, Forschung und Technologie eine digitale Plattform – für mehr Orientierung beim Nachteilsausgleich (NTA) in der beruflichen Bildung.
Das Projekt NTA-Lotse ist ein Verbundprojekt von 7 Partner*innen aus 7 Bundesländern und wird gefördert vom BMAS aus dem Ausgleichsfonds.
Die Abkürzung bedeutet: “Inklusiv und barrierefrei ausbilden und prüfen”. In diesem Projekt wollen wir dazu beitragen, dass Barrieren in Ausbildung und Prüfungen beseitigt werden. Auch für die Ausbildungs- und Prüfungswelt gilt: Je weniger Barrieren, desto weniger Nachteile gibt es für Menschen mit Einschränkungen / Behinderungen und desto weniger Nachteilsausgleiche sind daher nötig.
Das Projekt INBAP ist ein Verbundprojekt von 6 Partner*innen aus 6 Bundesländern und wird gefördert vom BMAS aus dem Ausgleichsfonds.