Charta der Vielfalt

Offen und wertschätzend allen Menschen gegenüber zu treten, ist schon immer eine Prämisse der Arbeit in der BBW-Leipzig-Gruppe. Mit der Unterzeichnung der Charta der Vielfalt durch Hauptgeschäftsführer Tobias Schmidt konnte dieser Standpunkt festgesetzt werden.

Die Initiative setzt sich seit 2006 für die Anerkennung, Wertschätzung und Einbeziehung von Vielfalt in der Arbeitswelt ein. Die unterzeichnenden Unternehmen bekennen sich dazu, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, das frei von Vorurteilen ist. Geschlecht und geschlechtliche Identität, Nationalität, ethnische Herkunft, Religion oder Weltanschauung, Behinderung, Alter, sexuelle Orientierung und Identität sollen bei der Wertschätzung von Mitarbeiter*innen keine Rolle spielen.

 „In allen Unternehmensbereichen machen wir die Erfahrung, dass Unterschiedlichkeit der Beschäftigten zu frischen Ideen und Offenheit beiträgt und sich vor allem in der Arbeit mit jungen Menschen und Kindern in die kommenden Generationen trägt.“
Tobias Schmidt, Hauptgeschäftsführer

Reichtum durch Vielfalt – die BBW-Leipzig-Gruppe ist eines von aktuell über 3.400 deutschen Unternehmen, das sich dem verpflichtet fühlt.

Kontakt zu uns

Christine Heuer

Christine Heuer

Leiterin Unternehmenskommunikation

Tel. (0341) 41 37-789
presse@bbw-leipzig.de


Sprache darf nicht ausgrenzen

Gemeinsam gehen wir in der BBW-Leipzig-Gruppe aktiv gegen Ausgrenzung an. Sprache spielt hierbei eine wichtige Rolle. Mit unserem Leitfaden für eine gendergerechte Sprache möchten wir intern und extern für das Thema sensibilisieren.


Diversity-Tag 2020

„In der BBW-Leipzig-Gruppe arbeiten viele verschiedene Menschen. Sie bringen ihre ganz individuellen Erfahrungen, Persönlichkeiten und Perspektiven ein. Vielfalt ist deshalb eine wichtige Bereicherung für uns. Wir arbeiten täglich daran, dass wir eine vielfältige und bunte Gesellschaft noch besser widerspiegeln. Offenheit, Akzeptanz und Gleichwertigkeit möchten wir aber auch nach außen tragen, dabei spielt Bildung eine ganz zentrale Rolle.“

Tobias Schmidt, Hauptgeschäftsführer

Kultur-Tipps zum Thema "Diversity"

Buch: Alice Hasters „Was weisse Menschen nicht über Rassismus hören wollen

Warum ist es eigentlich so schwer, über Rassismus zu sprechen?

„Darf ich mal deine Haare anfassen?“, „Kannst du Sonnenbrand bekommen?“, „Wo kommst du her?“ Wer solche Fragen stellt, meint es meist nicht böse. Aber dennoch: Sie sind rassistisch. Warum, das wollen weiße Menschen oft nicht hören. Alice Hasters erklärt es trotzdem. Eindringlich und geduldig beschreibt sie, wie Rassismus ihren Alltag als Schwarze Frau in Deutschland prägt. Dabei wird klar: Rassismus ist nicht nur ein Problem am rechten Rand der Gesellschaft. Und sich mit dem eigenen Rassismus zu konfrontieren, ist im ersten Moment schmerzhaft, aber der einzige Weg, ihn zu überwinden.

https://www.hanser-literaturverlage.de/autor/alice-hasters/

https://www.deutschlandfunk.de/identitaeten-7-7-warum-weisse-menschen-so-gerne-gleich-sind.1184.de.html?dram:article_id=466836

Podcast: Christina Wolf „Transformer“

Christina Wolf war zwei Jahre lang mit dem Mikrofon dabei, wie aus ihrer besten Freundin ein Mann wird. Ihr Podcast erzählt die Geschichte einer Transition - aber vor allem einer ungewöhnlichen Freundschaft. Eine RadioDoku in sechs Teilen.

https://www.br.de/radio/bayern2/transformer-christina-wolf100.html

Film: The Intern – Man lernt nie aus

„Die Zahl der Missverständnisse über ältere Angestellte ist schier endlos. Zum Beispiel glauben viele noch immer, dass sie weniger beweglich und produktiv sind und sich beim Erlernen neuer Fähigkeiten deutlich schwerer tun. Vorurteile dieser Art zählen zu den Hauptgründen, warum über Fünfzigjährige seltener eingestellt werden. Sieht man jedoch dem über Siebzigjährigen Robert de Niro in „The Intern“ zu, könnte sich die Einstellung der Manager bald ändern.Obwohl der Film frei erfunden ist, beruhen viele Themen, die er berührt, auf Tatsachen. Bei Untersuchungen der Universität Mannheim stellte sich heraus, dass ältere Mitarbeiter seltener schwerwiegende Fehler machten. Dazu trugen unter anderem ihr Erfahrungsschatz, ihre Teamfähigkeit und ihre besseren Lösungsstrategien, wenn etwas schief geht, bei.“ 

(Quelle: https://www.michaelpage.de/advice/karriere-tipps/arbeitswelt/5-filme-die-zeigen-warum-vielfalt-am-arbeitsplatz-eine-gute-sache)