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15.03.2017

15 Jahre Werkstattzeitung

Im Januar 2002 erschien die erste Ausgabe der "Allgemeinen Werkstattzeitung". Seitdem hat sich viel getan: Die Zeitung wurde dicker, bunter und übersichtlicher, die Arbeit in der Redaktion sowie die Produktion immer professioneller. Bis heute sind 63 Ausgaben erschienen.

Ivonn Walicek und André Busse waren von Anfang an bei der Werkstattzeitung dabei. In einem Interview blicken sie auf die letzten 15 Jahre zurück. Die Fragen wurden ihnen von den Redakteuren der Schneckenpost gestellt.

Interview mit: Ivonn und André

Wie viele Artikel habt ihr in den 15 Jahren geschrieben?
André: „Keine Ahnung sicher eine Menge. Da müsste man alle alten Zeitungen angucken. Als es damals losging, haben wir kaum was selbst geschrieben. Da wurden oft nur Artikel aus Zeitungen kopiert. Erst als Frau Kohlmann und Frau Löffler kamen, haben wir so richtig damit begonnen.“

Was waren früher eure Themen, als ihr angefangen habt zu schreiben?
Ivonn: „Wir haben die Arbeitsgruppen vorgestellt. Es ging viel um den Werkstattalltag un
um Aktuelles aus Leipzig. Über Feste wurde auch immer berichtet.“

Warum habt ihr damals die Werkstattzeitung gegründet?
André: „Das war die Idee von Karsten Schaal, Dana Hannig, Ivonn und mir. Wir wollten unsere eigene Zeitung. Das hatten wir bei anderen Werkstätten gesehen. Herr Wildenauer hat uns unterstützt. Wir hatten keinen richtigen Plan aber ein Ziel."

Was hat sich seit damals verändert?
André: „Für die erste Ausgabe haben wir uns im Foyer getroffen, dort war es sehr laut. Da waren wir 8 Leute. Auch damals war es schon der Freitag, 13 bis 14 Uhr. Dann ist die Zeitung immer dicker und besser geworden.“

Wer hat euch früher unterstützt?
Ivonn: „Das waren bisher viele Leute. Es wurde ja immer mehr bei der Zeitung. Mit Herrn Wildenauer fing das an, dann haben uns Herr Zeiler, Frau Peisker, Frau Kohlmann und Frau Löffler geholfen.“

Interview: Redaktion der Schneckenpost

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